Amsterdam Juli 2017

Schweiz Mai 2017

Rom März 2017

Lissabon Februar 2017

 

 

 

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Porto 2013
Text: Foto-Agentur.de Marcus Hanke

Nicht unerwähnt soll die kleine Shootingreise nach Porto bleiben. Zusammen mit Ramon und Sanja, Modellen in unserer Agentur, ging es mit dem Flugzeug nach Portugal. Was uns London schuldig blieb (Wetter), hatten wir in Porto zu genüge: herrlicher Sonnenschein und warme Temperaturen. Und so verwunderte es nicht, dass alle Bilder bereits an einem Tag im Kasten waren und wir den Rest der Woche Porto und das Umland besichtigen konnten.

Gerade die kleinen Gassen haben es uns angetan (siehe Bild oben), durch die ein zauberhaftes Licht auf unsere beiden Modelle fiel.
Und wer es noch nicht weiß: die berühmte Brücke Ponte Maria Pia in Porto wurde ebenfalls von Gustav Eiffel entworfen.

Text: Foto-Agentur.de Marcus Hanke

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London 2013
Text: Foto-Agentur.de Marcus Hanke

Wie weiter unten beschrieben, gingen die ersten Shootingreisen nach Paris. Doch welche spannende, europäische Stadt kommt einem ebenfalls in den Sinn? Natürlich London! Und so wurden wir schnell aktiv und buchten einen eigenen Doppeldeckerbus nach England für rund 80 Personen.

Eine Besonderheit an London, bzw. an England, ist sicherlich das berühmt berüchtigte Wetter. Und so war es für unserer Fotografen vor Ort eine Herausforderung, bei wirklich ungünstigen Wetterverhältnissen das beste aus unseren Modellen herauszuholen. Aber so ist das halt bei Outdoor-Shootings. Es lässt sich nicht alles vorab planen.

Natürlich lief auch in London nicht alles rund. Auf das Wetter hatten wir natürlich keinen Einfluss. Ärgerlicher war da schon, dass eine Begleitperson nicht wusste, dass sie ein Visum hätte beantragen müssen (sie verfügte nicht über einen deutschen Pass). Und so war unser Bus dazu gezwungen, einen zweistündigen Zwangsstopp an der Fähre bei Calais einzulegen. Zum Glück konnte in dieser Zeit ein kurzfristiges Visum ausgestellt werden. Leider war unser Zeitplan dadurch durcheinander geraten. Glücklicherweise hatten wir jedoch genug Fotografen vor Ort, so dass wir die Zeit wieder aufholen konnten.  Nerven hat die Aktion mit dem Visum aber schon gekostet! Das war wohl auch einer der Gründe, warum wir nach London 2013 erstmal eine Pause mit Shootingreise.de eingelegt haben.

Aber wir ihr ja schon bemerkt habt auf der neu überarbeiteten Website von Shootingreise.de, geht es 2017 wieder los. Allerdings dann mit angepassten Konzept. Jeder organisiert Fahrt und Unterkunft selbst. So seit ihr flexibler in der Art der Reisemittel und wir haben weniger Stress und können uns ganz auf das Shooting mit euch vor Ort konzentrieren.

Text: Foto-Agentur.de Marcus Hanke

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Paris in den Jahren 2011 bis 2013
Text: Foto-Agentur.de Marcus Hanke

Die Idee, mit unseren Modelle in Paris zu shooten, entstand bereits 2010. Ziel war es, eine ganz besondere Outdoor-Location für die Sedcard-Bilder zu finden. Und das Ganze noch mit einem Wochenendurlaub zu verbinden. Daher war es keine Überraschung, dass die meisten Modelle mit Freunden, Eltern und anderen Begleitpersonen mit uns nach Paris gereist sind.

Die ersten beiden Reisen nach Paris haben wir durch Mangotours aus Köln durchführen lassen. Leider entstanden dadurch recht lange und anstrengende Reisezeiten, da die Busse teilweise extreme Umwege gefahren sind, um verschiedene Abfahrtsorte anzufahren.
Daher beschlossen wir ab der dritten Reise, die Touren selbst zu organisieren und eigene gebuchte Busse auf die Reise zu schicken. Das klappt auch recht ordentlich. Die Fahrtzeiten konnten vergleichsweise stark reduziert werden. Nachteil: die Organisation einer Reise für die 150 Personen (40 Modelle, Rest Begleitpersonen) ist schon eine Herausforderung 😉 Seitdem habe ich Respekt vor jedem Klassenlehrer, der seine Klassenfahrt für seine Schüler selbst organisiert.

Vor Ort waren wir in der Regel mit einem Team von drei Fotografen und zwei Visagisten. Dazu ein Ansprechpartner, der den Ablauf gemanaged hat. Insgesamt darf ich sagen, dass es keine größereren Probleme gab. Abgesehen von einem kleinen Diebstahl und etwas Ärger mit der Polizei, da ein Model meinte, es müsste sich bis auf die Unterwäsche am Eiffelturm ausziehen (bzw. umziehen),  geschahen keine großen Unglücke. Zu erwähnen wären vielleicht noch die beiden Damen, die leider nicht mehr rechtzeitig den Bus zurück erwischten (wahrscheinlich wegen der Zeitumstellung an dem Wochenende) und per Anhalter zurück fuhren.
Das größte Unglück (mit viel Glück im Unglück) geschah auf dem Rückweg dem Team von shootingreise.de. Das ganze Team saß in einem angemieteten Van und schlief kurz hinter Paris ein… leider auch der Fahrer! Abgesehen vom Wagen ist nichts und niemand „kaputt gegangen“. Und der Fahrer weiß nun, wie gefährlich Sekundenschlaf ist.

Für die Modelle und die Begleitpersonen war es auch deshalb eine schöne Erfahrung, da sie dort viele neue Bekanntschaften machen konnten. Da auch die Shootings in kleinen Gruppen stattfanden und bereits im Bus erste Kontakte geknüpft wurden, musste keiner alleine durch Paris laufen, der das nicht wollte. Über die Facebook-Gruppe von Shootingreise.de hatten sich ebenfalls einige Teilnehmer bereits vorab verabredet.

Bei einer dieser Paris-Reisen kam dann auch die Idee auf, zusätzlich London als Shootingreise anzubieten. Und tatsächlich war es dann ein halbes Jahr später so weit. Und nicht wenige unserer Modelle nutzen die Chance, direkt bei beiden Reisen (Paris und London), im Abstand von zwei Wochen, dabei sein zu können.

Text: Foto-Agentur.de Marcus Hanke